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"Angst zu Versagen"

 

 

Jeder von uns ist bestrebt alles zu erreichen, was er sich für sein eigenes Leben vorgenommen hat. Manchmal gelingt uns dies sehr einfach, manchmal müssen wir hart für unser Ziel arbeiten, aber manchmal stoppt uns das Leben und zeigt uns eine Grenze, die uns nicht gelingt zu überwinden. 

 

Egal was wir auch tun oder nicht tun, das was wir uns vom Leben wünschen, was wir erreichen möchten, egal in welchem Lebensbereich,ist einfach nicht "erreichbar".

 

Unsere Gedanken kreisen unaufhörlich um diesen Wunsch, dieses Ziel. Wir versuchen Lösungen, Wege zu finden, wie wir diese Situation bewältigen können, wie wir das erreichen können, was uns so wichtig ist.

Dabei setzen wir unseren Körper und unseren Geist stark unter druck. Die Erwartungshaltung treibt uns immer weiter an.

 

Und irgendwann kann es sein, das man einen Punkt erreicht an dem es nicht mehr weitergeht. Man hat das Gefühl: " Ich kann nicht mehr".

Die Kraft, die Energie ist verbraucht. Unser Geist ist erschöpft. Wir geben auf.

Wir fühlen uns leer und erschöpft. Ja auch mutlos. 

 

Denn die Erwartungen an sich selbst. Der Anspruch an sich selbst wurde nicht erreicht. Das Gefühl des Versagens ist in diesen Momenten sehr stark zu spüren.

 

Es wächst eine Angst in uns, die uns suggeriert, das wir es nicht wert sind, diese Situation, diesen Wunsch, dieses Ziel in unser Leben zu ziehen, bzw. zu erreichen.

 

Unser Selbstbild verändert sich. Das Selbstwertgefühl verändert sich ins Negative. Was uns vorher noch leicht erschien, ist jetzt aufeinmal nur noch sehr schwer oder gar nicht mehr erreichbar.

 

Das Gefühl der Wertlosigkeit verstärkt sich. Die Angst vor Ablehnung und Zurückweisung nimmt zu.

 

Es ist ein Kreislauf, dessen Ursache in der Angst vor dem Versagen liegt.

 

Diese Angst lähmt uns, ist verantwortlich für unser bewusstes oder unbewusstes Handeln und Denken.

 

Auch hier liegt die Ursache dieser Angst tief verborgen in Situationen, die schon längst vergangen sind.

Unser Geist hat diese Situationen, in denen wir unsere Erwartungen, unsere Ansprüche nicht erfüllen konnten tief verankert und alle Gefühle und Gedanken gespeichert. Diese Negativprogrammierung hat immer noch Auswirkungen auf unser heutiges Leben und prägt unser Selbstbild und unser Selbstwertgefühl.

 

Unbewusst werden alle damaligen Gefühle und Gedanken immer wieder abgerufen, gelangen wir in Situationen, die den damaligen Situationen ähneln. 

Im Laufe der Zeit haben wir jedoch immer etwas von dieser "Negativprogrammierung" abgearbeitet und aufgelöst, einfach weil wir diese oder ähnliche Situationen immer wieder durchleben mussten.

Unsere Seele bringt uns also immer wieder in Situationen, die der damaligen Situation ähneln, um uns drauf aufmerksam zu machen, das wir diese negativ belegten Gedanken und Gefühle ins positive umwandeln dürfen.

 

Der erste und wichtigste Schritt ist es zu erkennen, in welchen Situationen ich die Angst vor dem Versagen spüren kann.

Gelingt dieser erste Schritt, so kann nun gezielt an der Problemauflösung gearbeitet werden. Und dadurch auch Schritt für Schritt die Angst vor dem Versagen minimiert und gelöst werden.

 

 

 

 

 

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